Die Presse Zeitungsausschnitte von der Vorpremière
       
Berner Zeitung vom 27.Feb. 2008
       
Der sympathische Sonderling Liechti, der sich heute vor allem in Grenchen zuhause
fühlt, verstand es, das kleine Filmteam zu fesseln. Aus den geplanten 40 Minuten
Projekt wurde schon bald 90 Minuten Film, beinahe 6 Jahre Arbeit und ein Budget,
das 100’000 Franken längst überstieg.
„Hans Liechti hat uns fasziniert“, erklärt Roland Fornaro.
Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Entstanden ist ein Film, der es versteht uns
einen Menschen näher zu bringen. Ohne jemals aufdringlich oder voyeuristisch zu
sein, wird der Zuschauer durch die einzelnen Stationen im Leben eines Schweizer
Originals geführt.
       
BZ/ René Frauchiger      
       
       
Grenchener Tagblatt vom 11. Feb.2008
       
Der Film zeigt einen Kulturbotschafter, der auskommt ohne Dünkel,
einen Menschenfreund sondergleichen und einen Gottesgläubigen,
der auch ohne Missionieren zufrieden ist.
Er zeigt einen Menschen, den man kennen möchte. Der Kauf und Ankauf von Bildern
war für den Galeristen ohne Geselligkeit und ein Gläschen Wein kaum vorstellbar.
Da er als Freund Friedrich Dürrenmatts unter anderem im Centre Dürrenmatt in
Neuenburg Führungen veranstaltete, wurde er vom Filmteam auch dort in Aktion
festgehalten: „Wenn sie jetzt eine kunsthistorische Führung erwarten, muss ich sie
enttäuschen. Ich bin Metzger und Koch“ – sagts und trägt die Kunst nicht in die
Köpfe, sondern haucht sie in die Herzen der Besucher ein. Und ebenso „währschaft“,
wie die Menüs zu Liechtis Wirtezeiten, serviert er Kunst – bekömmlich,
schmackhaft,leicht verdaulich und doch lebensnotwendig.
       
BZ/ René Frauchiger      
       
       
  Unter Emmentaler vom 11. Feb. 2008
       
„Der Film ist ein treffendes, liebevolles Portrait von unserem Hans Liechti – einem
Mann mit unglaublicher Herzenswärme, mit riesiger Charismatik“, sagte die Leiterin
des Amtes für Kultur in Grenchen, Anna Messerli, an der Vorpremiere des Films „I bi
dr Dritt gsy vomene Buuredotze“ im Kino Rex.
Der Grenchner Stadtpräsident Boris Banga betonte, dass der Galerist, der am
Sonntag seinen 84. Geburtstag feiern konnte, das kulturelle Leben von Grenchen
massgebend geprägt hatte.
       
UE/ Liselotte Jost      
       
       
 
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